über girogo

Machen Sie sich beliebt! Wie das geht, erklärt dieser Film in weniger als 2 Minuten.

FAQ

Noch Fragen offen?

Hier finden Sie sicher die Antworten.

1. Was genau ist girogo?

girogo ist die kontaktlose Bezahlmöglichkeit der Deutschen Kreditwirtschaft. girogo funktioniert auf Prepaid-Basis, d.h. bevor damit bezahlt werden kann, muss zuvor ein Geldbetrag auf den Chip der girocard geladen werden. Maximal ist ein Ladeguthaben von 200 Euro möglich. girogo ist bereits auf vielen girocards der Banken und Sparkassen automatisch integriert – derzeit befindet sich die Funktion auf rund 45 Millionen Karten. Inzwischen sind es deutschlandweit mehr als 13.000 Akzeptanzstellen, darunter dm Drogeriemärkte, Esso-Tankstellen, HIT, EDEKA, netto Markendiscount Märkte, Douglas Parfümerien sowie die ebenfalls zur Douglas Holding gehörenden Filialen von Thalia, Christ, AppelrathCüpper und Hussel, um nur einige zu nennen. 

2. Woran erkenne ich, ob meine Karte über die girogo-Funktion verfügt?

Ob eine girocard bereits über girogo verfügt, erkennen Sie an einem dieser Logos. Oder fragen Sie einfach in Ihrer Bank.

  1. girogo-Logo
  2. Übergangsweise genutztes Kontaktlos-Logo der Sparkassen
  3. Übergangsweise genutztes Kontaktlos-Logo der Volksbanken Raiffeisenbanken

3. Wie funktioniert das Bezahlen mit girogo?

  1. Ihr Einkauf wird wie gewohnt erfasst. Beträgt die Summe 25 Euro oder weniger, können Sie kontaktlos mit girogo bezahlen.
  2. Wenn Sie gefragt werden, ob Sie „mit Karte“ bezahlen möchten, antworten Sie mit „ja!“. Jetzt brauchen Sie Ihre girocard mit girogo nur noch kurz vor das Kartenlesegerät halten.

4. Wo kann ich kontaktlos mit girogo bezahlen?

 

Bei allen Händlern, wo Sie eines der beiden Logos sehen, wird girogo akzeptiert. Beispielsweise können Sie mit Ihrer girocard mit girogo-Funktion inzwischen bei mehr als 13.000 Akzeptanzstellen deutschlandweit kontaklos bezahlen, darunter zum Beispiel dm Drogeriemärkte, Esso-Tankstellen, HIT, EDEKA, netto Markendiscount Märkte, NKD, Norma, Tengelmann und AppelrathCüpper. Akzeptanzstellen in Ihrer Nähe finden Sie im Shop-Finder.

5. Welche Lademöglichkeiten stehen zur Verfügung?

girogo erlaubt auf der Karte einen maximalen Ladebetrag von 200 Euro

  • am Geldautomaten
  • an speziellen Ladeterminals (auch gegen Bargeld, z.B. im Fußballstadion)
  • im teilnehmenden Einzelhandel direkt an der Kasse1 bequem gegen Ladevormerkung (Abo-Laden)2 oder gegen Konto mit PIN (nur SparkassenCards)
  • am Computer mit Chipkartenleser über das Internet
  • künftig auch über NFC-fähige Smartphones mit entsprechender App

Für jeden Ladevorgang (Ausnahme: Abo-Laden) ist die Eingabe der PIN erforderlich.

1Nur in Verbindung mit einem Einkauf
.
2Sofern Sie Ihrer Sparkasse einen Auftrag für das automatische Laden (Abo-Laden) erteilt haben.

6. Was versteht man unter Abo-Laden?

Abo-Laden – die wohl bequemste und eleganteste Art des Nachladens: Reicht der Restbetrag des Guthabens auf Ihrer Karte nicht aus, prüft das Kassen-Terminal automatisch, ob Sie Abo-Laden hinterlegt haben. In diesem Fall wird der Chip unverzüglich und ohne PIN-Eingabe direkt am Terminal nachgeladen. Abo-Laden ist ein Service, den zunächst die Sparkassen anbieten. Den Ladebetrag (20 Euro bis 50 Euro) bestimmen Sie als Karteninhaber selbst.

7. Woher weiß ich, wie viel Geld noch auf meiner Karte ist?

Bei jedem Lade- oder Bezahlvorgang zeigt das Lesegerät den verbleibenden Restbetrag auf dem Kartenchip an. Weitere Möglichkeiten bieten Taschenkartenleser, TAN-Generatoren, Chipkartenleser oder NFC-fähige Smartphones mit entsprechender App. Einige der genannten Lesegeräte zeigen zusätzlich bis zu 15 Bezahltransaktionen an, ganz gleich ob kontaktlos oder kontaktbasiert durchgeführt.

8. Wird beim kontaktlosen Bezahlen mit girogo der Datenschutz gewährleistet?

Die Deutsche Kreditwirtschaft hat sich bewusst mit girogo für eine Lösung entschieden, bei der lediglich pseudonymisierte Daten im Klartext gespeichert oder im Klartext beim Bezahlen übermittelt werden. Das heißt, dass aus diesen Daten alleine lassen sich keine personenbezogenen Informationen über den Karteninhaber oder dessen Kontoverbindung ableiten.

Auf dem Chip hinterlegt ist:

Für den sicheren Einsatz: Zur Abwicklung der Bezahltransaktion ist es erforderlich, dass die Karte eindeutig identifiziert werden kann. Die hierfür hinterlegte Kartennummer, eine sogenannte EF-ID, lässt aber keinerlei direkte Rückschlüsse auf personen- oder kontobezogene Daten zu. Die EF-ID als pseudonymisierter Code für den Chip beinhaltet neben anderen technischen Daten wie z.B. dem Währungskennzeichen EURO lediglich die Kurzform der Bankleitzahl des kartenausgebenden Instituts. Aber auch damit ist kein Rückschluss auf ein bestimmtes Konto einer Person möglich. Auch ist ein sogenanntes Echtheitszertifikat für den Kopierschutz der Karte hinterlegt. Ähnlich verhält es sich mit der Händlerkarten-ID. Diese lässt keine direkten Rückschlüsse auf den Namen oder Standort des Händlers zu. Händlerkarten müssen spätestens alle drei Jahre getauscht werden und dabei ändert sich auch jeweils die entsprechende Händlerkarten-ID.

Für den Überblick beim Einsatz: Zur besseren Übersicht für den Verbraucher über seine getätigten Ausgaben sind auf dem Chip der maximale mögliche Bezahl- und Ladebetrag (der Chip kann bis maximal 200 Euro geladen werden) und die letzten 15 Bezahlbeträge sowie die letzten drei Ladebeträge mit Datum und Uhrzeit und einer anonymisierten Terminalnummer gespeichert. Diese Informationen sind kontaktbehaftet und bei einem Teil der Karten auch kontaktlos auslesbar, wenn die entsprechende Funktion dafür auch vorgesehen ist. Weder der Händlername noch der Einsatzort noch welche Produkte damit genau gekauft wurden, sind gespeichert. Zur Abwicklung der Bezahltransaktion ist es erforderlich, dass die Karte eindeutig identifiziert werden kann. Sollten Kunden in ihrer Stadt an sogenannten City-Card Programmen teilnehmen, können nach ausdrücklicher Zustimmung des Karteninhabers Daten wie z.B. Bonuspunkte gespeichert werden, die ebenfalls kontaktlos auslesbar sind.

Für eine korrekte Abwicklung der Transaktion: Für einen korrekten Bezahlvorgang sind das verfügbare Guthaben, der maximal mögliche Bezahl- und Ladebetrag gespeichert.

Zur Wahrung des Jugendschutzes: Auch hinterlegt ist die Zusatzfunktion Altersverifikation, die Verbraucher beispielsweise beim Kauf von Zigaretten als volljährig legitimiert. Hierbei werden ebenfalls keine persönlichen Daten im Klartext übertragen. Der Automat liest von der Karte ein verschlüsseltes Merkmal zur Beantwortung der Frage „Älter als 18?" mit „ja" oder „nein".

9. Wie sicher ist das Bezahlen mit girogo?

Das kontaktlose Bezahlen mit girogo entspricht den hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards der Deutschen Kreditwirtschaft. girogo ist eine Prepaid-Lösung. Das heißt, dass beim Bezahlen lediglich auf das zuvor vom Kunden geladene Prepaid-Guthaben auf der elektronischen Geldbörse zugegriffen wird. Bei einer kontaktlosen Transaktion mit girogo werden also keine Beträge vom Girokonto des Kunden gebucht. Zum Bezahlen mit girogo muss der Chip auf der Karte mindestens zwei bis drei Zentimeter nah an das Terminal gebracht werden. Sofern beim Bezahlen an der Kasse eine Karte versehentlich mehrmals hintereinander an das Bezahl-Terminal gehalten wird, löst nur das erste Signal eine Transaktion aus. Zum Bezahlen mit girogo benötigt der Händler ein Sicherheitsmodul, die sogenannte Händlerkarte. Alle für die Transaktion benötigten Daten werden auf Basis internationaler Sicherheitsvorgaben verschlüsselt an das Händlerterminal übertragen.

10. Welche Technik steht hinter girogo?

Auf dem Markt gibt es heute verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Lösungen und Produkten rund um das Thema Funktechnik. Diese verschiedenen Funktechniken werden allgemein unter dem Kürzel RFID (Radio Frequency Identification) zusammengefasst.

Die Deutsche Kreditwirtschaft bietet in diesem Marktumfeld mit girogo eine Prepaid-Lösung zum Bezahlen von Kleingeldbeträgen auf Basis deutscher Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien an. Es kann nur mit dem Guthaben gezahlt werden, das zuvor geladen wurde. Dabei nutzt Sie nach dem Standard ISO14443 Typ A einen sogenannten NFC-Chip (Near Field Communication).

Bei einem NFC-Chip ist die Reichweite zum Auslesen der Karte räumlich deutlich einschränkt. Der Standard selber geht von einer maximalen Ausleseweite von 10 cm aus. Bei den heute handelsüblichen Lesern muss die Karte auf 4cm oder weniger an das Bezahlterminal herangeführt werden, damit eine Kommunikation stattfinden kann. Wird die Karte in einer Geldbörse mit Kleingeld und anderen Karten dazu aufbewahrt, kann die Kommunikation so gestört werden, dass oftmals ein Auslesen nicht mehr möglich ist und die Karte zum Bezahlen aus dem Portemonnaie genommen werden muss. Die Frequenzbereiche von beispielsweise aus dem Alltag bekannten RFID-Tags, die u.a. zum Diebstahlschutz in Kleidung, etc. eingesetzt werden, oder RFID-Fernbedienungen für Garagentore haben im Gegensatz zu NFC eine deutlich größere Reichweite.

Shop-Finder

Sie wollen sich auch beliebt machen?

Hier finden Sie alle Shops, die girogo akzeptieren.

Akzeptanzstellensuche

Das Suchergebnis wird eingegrenzt, wenn Sie hier den Namen einer Akzeptanzstelle (z.B. den Namen einer Einzelhandels- oder Tankstellenkette) eintragen.
Wird der Name einer Stadt (oder PLZ/Umkreis) eingegeben, werden nur Akzeptanzstellen in dieser Stadt (oder im Umkreis der PLZ) gefunden. Wurde oben zusätzlich eine Akzeptanzstelle eingetragen, wird das Suchergebnis nochmals eingegrenzt.
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girogo Akzeptanzstellen

    News

    Interessante News, Events und Termine rund um girogo.

    Weiter zum Pressebereich

    Meldungen älteren Datums  finden Sie in unserem Newsarchiv.

    23.06.2016

    Die Pause ruft

    Wenn man an seine eigene Schulzeit zurückdenkt, waren die Stunden des Bankdrückens doch eigentlich ganz ok – bis auf die Zeit zwischen den Pausen natürlich. Dass diese in Verbindung mit einem ausgewogenen Mittagessen wichtig sind, um Schülern einen Ausgleich zu langen Schultagen zu bieten, finden 80% der Lehrer. Das zeigt eine Online-Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH aus dem November 2015. Befragt wurden 296 Schüler zwischen 10 und 19 Jahren (ab der 5. Klasse) sowie 100 Lehrer der gleichen Jahrgangsstufen, die wenigstens hin und wieder in einer Schulmensa Mittag essen. Beschleunigte Zahlungsabläufe und kürzere Wartezeiten sind für die reibungslose Organisation beim Andrang in der Mensa zwingend notwendig. Deshalb setzen viele Schulen die Prepaid-Funktionen der girocard als Bezahlmedium ein und 76% der befragten Schüler finden das gut. Die Kinder können das Essen vorbestellen, was dem Caterer Vorlauf und Planungssicherheit verschafft. Mehr als drei Viertel der Kinder (78%) sind der Meinung, dass GeldKarte und girogo den Bezahlvorgang verkürzen.

    In diesem Sinne: Gönnen Sie sich doch selbst auch eine kleine Pause vom Alltag und vertiefen Sie sich in die Management Summary zur Studie.

    Screenshot Studie Schulverpflegung 2

    22.06.2016

    100 Jahre SV Sandhausen – girogo gratuliert!

    In 100 Jahren vom Amateurclub zum Lizenznehmer der 2. Fußball-Bundesliga – der SV Sandhausen ist auf Erfolgskurs und hat mit  Einführung der bargeldlosen Bezahlfunktion girogo im Hardtwald-Stadion einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer erfolgsversprechenden Zukunft getan. Dort muss künftig niemand mehr bis über den Anpfiff der zweiten Halbzeit hinaus in der Schlange vor dem Imbissstand stehen. In Zusammenarbeit mit der Sparkasse Heidelberg kann ab der Saison 2016/17 entweder mit der eigenen girocard mit girogo-Funktion oder aber der SVS-Fankarte bzw. Dauerkarte kontaktlos bezahlt werden.

    Profitieren werden von dem System nicht nur die Fans, sondern auch der Stadionbetreiber und das Catering, da durch den unkomplizierten und schnellen Zahlvorgang mehr Fans innerhalb kürzester Zeit bedient werden können. Und auch der Schlummergroschen gehört der Vergangenheit an, denn durch das offene System kann mit der Fankarte auch außerhalb des Stadions bezahlt werden – im Einzelhandel und anderen Stadien. Gästefans können daher auch mit ihrer eigenen girocard mit GeldKarte- oder girogo-Funktion bezahlen oder die mitgebrachte Fankarte ihres Heimatvereins einsetzen. Denn bereits ein Drittel der 1. Bundesliga setzt auf girogo und GeldKarte, wie beispielsweise Bayer 04 Leverkusen, Mainz 05, VfL Wolfsburg oder Werder Bremen.

    Weitere Informationen gibt es auf der SVS-Webseite im Bereich Ticketing (http://www.svs1916.de/ticketing/bargeldloses-zahlsystem.html).

    Dauerkarte SV Sandhausen

    02.06.2016

    Bargeldlos am Kassenautomaten – Komfortables Parken in Bremen

    Egal ob Sie zu einem wichtigen Meeting, einer Shopping-Tour oder einem nachmittäglichen Kaffeekränzchen unterwegs sind – jede Minute, die Sie in der Schlange vor einem Kassenautomaten verlieren, ist eine Minute zu viel. Deshalb hat die Bremer Parkraumbewirtschaftung BREPARK GmbH zusammen mit der Bremer Landesbank einen großen Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gemacht. Seit Mitte des Jahres kann in allen neun Parkhäusern des Unternehmens mit etwa 12.000 Stellplätzen und vier Park & Ride-Anlagen in der Bremer Innenstadt mit girogo, der kontaktlos-Funktion auf Basis der GeldKarte, bezahlt werden. Dadurch entfällt die Suche nach passenden Münzen und die Wartezeiten vor den Kassenautomaten verringern sich.

    Chip im Vorfeld aufladen, die Karte vor das Kontaktlos-Modul halten und Ihr Stellplatz ist bezahlt. Die Implementierung dieses schnellen und sicheren Systems macht die BREPARK GmbH zum Vorreiter unter den Parkraumbewirtschaftern im Bereich der kontaktlosen Zahlung. Es hat einen Grund, warum das Parken der beliebteste Einsatzbereich der GeldKarte ist – weil es funktioniert.

    01.06.2016

    Quiz für Fußballfans

    Große und kleine Fußballfans aufgepasst! Bei unserem GeldKarte-Quiz zur Fußball-EM 2016 können Sie mit Ihrem Wissen rund um Müller & Co. glänzen und tolle Fan-Pakete für ein erstklassiges Public-Viewing-Erlebnis  gewinnen. Als Hauptgewinn wird unter allen Teilnehmern außerdem ein hochwertiger Tischkicker verlost. Einfach fünf Fragen zur EM, zur GeldKarte und girogo beantworten – was für Sie sicherlich ein Kinderspiel ist – und mit etwas Glück erhalten Sie bald alles Nötige für einen perfekten Fußballabend mit Ihren Freunden. Alle Infos zum Gewinnspiel finden Sie hier

    EM-Gewinnspiel

    31.05.2016

    Kinderleicht bezahlen beim Familienausstatter

    Von Mode und Accessoires für Groß und Klein über Spielwaren bis hin zu Einrichtungsgegenständen für ein gemütliches Zuhause – das alles steht für Ernsting’s Family. Vom ersten Geschäft im Jahr 1967 bis zu den rund 1.800 bundesweiten Filialen heutzutage legte der Familienausstatter immer den Fokus auf ein preisgünstiges und familienfreundliches Einkaufserlebnis und zeitgemäßen Ladenbau.

    Daher verwundert es nicht, dass das Unternehmen auch auf modernes, kinderleichtes und sicheres Bezahlen setzt. Aus diesem Grund können in allen Filialen in ganz Deutschland Beträge bis 25 Euro künftig ganz einfach zum Beispiel mit girogo kontaktlos bezahlt werden. So wird das Bezahlen noch bequemer.

    18.03.2016

    Bezahlen von morgen – ist die Zukunft digital?

    Der Parlamentarische Abend der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e. V. am 17.03. bot Gästen aus Politik, Wissenschaft und Medien die Möglichkeit, Ideen rund um die Zukunft des bargeldlosen Bezahlens auszutauschen. In diesem Bereich widmet sich die Initiative seit nunmehr über 10 Jahren der Aufklärungs- und Informationsarbeit. Und das mit Erfolg – die girocard ist das elektronische Bezahlmedium, das im deutschen Einzelhandel am häufigsten zum Einsatz kommt. Das betonte auch Dr. Jens Zimmermann (Mitglied des Deutschen Bundestags) in seiner Keynote.

    Mit der Implementierung von girogo auf vielen girocards und der Schaffung eines umfassenden NFC-Akzeptanzstellennetzes ist bereits ein wichtiger Schritt getan. Jetzt gilt es, Chancen auf dem Markt und in der Gesellschaft zu nutzen, um girogo und alle weiteren Bezahlsysteme der Deutschen Kreditwirtschaft zu fördern und gleichzeitig dem hohen Vertrauens- und Sicherheitsbedürfnis der Kunden gerecht zu werden. Der Parlamentarische Abend war in jedem Fall bereits ein voller Erfolg und förderte viele interessante Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten zu Tage, um den Weg zu einer modernen und zukunftsfähigen Bezahllandschaft zu ebnen.

    Weitere News, Events und Termine rund um girogo finden Sie in unserem Newsarchiv.

    CHIP LADEN

    Bleiben Sie flüssig!

    girogo basiert auf dem Prepaid-Prinzip. Das heißt, bevor man mit girogo bezahlen kann, muss der Kartenchip mit einem Geldbetrag aufgeladen werden. Maximal können 200 Euro auf den Chip geladen werden, die dann zum kontaktlosen Bezahlen mit girogo zur Verfügung stehen.

    Natürlich können Sie mit diesem Guthaben auch herkömmlich kontaktbehaftet – also durch Stecken der Karte – an allen 420.000 GeldKarte Akzeptanzstellen bezahlen.

    Zurzeit stehen folgende Lademöglichkeiten zur Verfügung:

    Am Geldautomaten

    Sie holen regelmäßig Geld am Automaten? Dann laden Sie doch beim nächsten Besuch gleich den Chip auf Ihrer girocard mit auf. Hierfür stecken Sie einfach wie gewohnt die girocard in den Geldautomaten. Jetzt wählen Sie den Menüpunkt „GeldKarte/girogo laden" aus und geben die PIN bzw. die Geheimzahl ein. Der Geldbetrag wird, analog zur Bargeldauszahlung, direkt von Ihrem Bankkonto abgebucht. Maximal lassen sich auf dem Chip 200 Euro speichern. Hinweis: Eine kontoungebundene White Card – also eine Karte, die nicht zu einem Bankkonto gehört, wie z.B. eine Fankarte eines Fußballvereins - können Sie nicht an einem Geldautomaten laden. Diese Karten können Sie z.B. im Stadion gegen Bargeld mit Hilfe eines Chipkartenlesers über das Internet aufladen.

    Im Handel an der Kasse

    Wenn beim Zahlen der Guthabenbetrag auf der Karte nicht ausreicht, können Kunden mit einer SparkassenCard mit girogo im teilnehmenden Einzelhandel einen festgelegten Betrag – derzeit 35 Euro –  von ihrem Konto laden.

    Abo-Laden

    Abo-Laden ist die wohl bequemste und eleganteste Art des Nachladens: Reicht der Restbetrag des Guthabens auf Ihrem Prepaid-Chip nicht aus, prüft das Kassenterminal automatisch, ob Sie einen Abo-Ladeauftrag hinterlegt haben. In diesem Fall wird der Chip unverzüglich und ohne PIN-Eingabe direkt am Terminal nachgeladen. Inhaber einer SparkassenCard mit girogo können dieses optionale Ladeverfahren bei ihrem Bankberater oder über das Online-Banking beantragen. In beiden Fällen muss der Karteninhaber das sogenannte Abo-Laden bei seiner Sparkasse freischalten lassen und gleichzeitig einen individuell gewünschten Ladebetrag – aktuell zwischen 20 und 50 Euro – festlegen.

    Das Lade-Abo kann je Karte nur einmal täglich in Anspruch genommen werden.

    Chip online aufladen

    Machen Sie Ihren Computer zum Geldautomaten und laden Sie Ihre girocard mit girogo oder auch ihre kontoungebundene Bezahlkarte, bspw. die Fankarte eines Bundesligisten wie VfL Wolfsburg, Mainz 05 oder Bayer 04 Leverkusen bequem und sicher online auf.

    Wichtiger Hinweis:
    Karten der genossenschaftlichen Kreditinstitute, der SEB Bank sowie Santander Bank unterstützen die Online-Aufladung leider nicht.

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    Chip gegen Bargeld aufladen

    girogo hat als elektronische Bezahlfunktion auch in vielen Stadien der Fußballbundesliga Einzug gehalten, darunter die Arenen in Wolfsburg, Leverkusen, Mainz und Ingolstadt. Der Handballverein aus Gummersbach bietet diesen Service ebenfalls. Zusätzlich zur girocard mit girogo werden hier natürlich die jeweiligen Fankarten akzeptiert und vor Ort entsprechende Lademöglichkeiten gegen Bargeld für alle Karten mit girogo angeboten.